



Heute zeige ich Ihnen, was unsere Vorfahren zu bauen vermochten, um Eisenerz abzubauen. Hier gab es einst eine Mine, und um den Abbau fortsetzen zu können, musste der Fluss umgeleitet werden. Aus diesem Grund entstanden zwei parallel verlaufende Stollen, jeder etwa 1,6 km lang. Nach einigen Jahren stellte sich jedoch heraus, dass die Erzvorkommen gering waren und der Abbau unrentabel wurde, sodass er eingestellt wurde. Und so kehrte auch der Fluss nach und nach in sein ursprüngliches Bett zurück. Und was ist heute mit den Tunneln? Einer von ihnen wird wieder genutzt – darin wurde ein kleines Wasserkraftwerk errichtet. Der andere ist, abgesehen von einigen Undichtigkeiten, leer und wird von Fledermäusen als Winterquartier geschätzt.


Das Krankenhaus wurde zwischen 1903 und 1906 in der Blütezeit der Stadt erbaut. Offiziellen städtischen Quellen zufolge erfolgte die Eröffnung um das Jahr 1905. Die Blütezeit des Krankenhauses Den Höhepunkt erreichte es in den 70er- und 80er-Jahren. Das Krankenhaus verfügte über: Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie, Entbindungsstation, Kinderstation, Notaufnahme. Nach der Schließung im Jahr 1989 begannen die Probleme: Bevölkerungsrückgang im Grenzgebiet, Mangel an Ärzten, veraltete Gebäude, hohe Betriebskosten, Änderung der Finanzierung des Gesundheitswesens