Früher wurden hier offenbar in großem Stil Kaninchen gezüchtet, doch heute tummeln sich hier ganz andere Nagetiere.
Eine alte Berghütte in wunderschöner Lage mit erhaltenen Originalelementen. Leider befindet sich alles bereits im Endstadium des Verfalls.
Die barocke Försterei entstand um 1720 an der Stelle der ehemaligen Siedlung L. Nach dem Tod des letzten Försters in den 70er Jahren diente sie nur noch als gelegentliche Unterkunft für Waldarbeiter, bis am 10. März 2019 vermutlich durch einen Kaminbrand das gesamte Mansardendach niederbrannte. Ich traute mich nicht, das Gebäude gründlich zu besichtigen, da die durchnässten Decken bereits von fast allen existierenden Holzschädlingen befallen waren.
Es ist die Sammlung eines Museums, aber sie wurde nicht angelegt. Leider ist das meiste davon schon in einem ziemlich schlechten Zustand, darunter einige ziemlich einzigartige Autos...
Interessante Glasschleiferei in den Bergen. Auch eine Francis-Turbine zum Antrieb von Maschinen ist erhalten geblieben.
Interessantes Umspannwerk am Rande der ehemaligen Ziegelei. Im Inneren interessierte ich mich für einige der ursprünglichen, fast hundert Jahre alten Trennelemente.
Einsamkeit auf einem Hügel in einer sehr malerischen Ecke Mittelböhmens. Bevor das Land überwuchert wurde, muss es von hier aus eine schöne Aussicht gegeben haben...
Ein architektonisch interessantes Gebäude mit dem mit Abstand am stärksten verwilderten Hof, den ich je gesehen habe. Zwischen den Fichten und dem Brombeergestrüpp befindet sich jedoch auch ein kleiner, verfaulender Teich, der auf einem ehemaligen Misthaufen entstanden ist. Die Fotos sind leider nicht besonders gut – ich bin zufällig darauf gestoßen und wollte es dokumentieren, da es aufgrund seines fortgeschrittenen Verfalls sehr bald der Vergangenheit angehören könnte...
Gut erhaltenes Haus ohne größere Umbauten. Sogar die ursprünglichen Schindeln sind unter dem Eternit sichtbar.
Eine ehemalige Kneipe, wenn auch etwas baufällig, aber mit einem Trabant im Hof...