robert
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Der Benutzer ist am November 2022 beigetreten
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vor 3 Stunden
💧Wir befinden uns an der Grenze zu Deutschland. Der Gemeinderat einer Gemeinde hat beschlossen, ein Erlebnisbad zu bauen, das den Einwohnern und Besuchern ganzjährig Freizeitaktivitäten bieten soll. Nach dem siegreichen Projekt sollte die Schwimmhalle eine Kapazität von 150 Besuchern pro Stunde haben. Der Komplex sollte verschiedene Attraktionen umfassen – Unterwassermassagedüsen, eine Quelle, Perlen, einen Whirlpool und eine Rutsche. Im Obergeschoss war eine Sauna geplant, im Untergeschoss ein Fitnessstudio und ein Wellnesscenter. Im obersten Stockwerk des Turms sollte eine Liegewiese mit Heizstrahlern und Blick auf die gegenüberliegenden Skipisten entstehen.
💦Im Jahr 1999 schloss die Gemeinde mit dem Bauunternehmen einen Werkvertrag in... Zeig mehr 💧Wir befinden uns an der Grenze zu Deutschland. Der Gemeinderat einer Gemeinde hat beschlossen, ein Erlebnisbad zu bauen, das den Einwohnern und Besuchern ganzjährig Freizeitaktivitäten bieten soll. Nach dem siegreichen Projekt sollte die Schwimmhalle eine Kapazität von 150 Besuchern pro Stunde haben. Der Komplex sollte verschiedene Attraktionen umfassen – Unterwassermassagedüsen, eine Quelle, Perlen, einen Whirlpool und eine Rutsche. Im Obergeschoss war eine Sauna geplant, im Untergeschoss ein Fitnessstudio und ein Wellnesscenter. Im obersten Stockwerk des Turms sollte eine Liegewiese mit Heizstrahlern und Blick auf die gegenüberliegenden Skipisten entstehen.
💦Im Jahr 1999 schloss die Gemeinde mit dem Bauunternehmen einen Werkvertrag in Höhe von 94,9 Millionen CZK ab. In den Jahren 1999–2001 gewährte der Staat für das Projekt Zuschüsse in Höhe von insgesamt 57 Millionen CZK. Leider stellte sich jedoch heraus, dass die Gemeinde nicht über ausreichende Wasserressourcen für den Betrieb des Aquaparks verfügte. Der Bau wurde 2002 eingestellt und der Staat ordnete die Rückzahlung der Zuschüsse an. Die Gemeinde geriet daraufhin in Schulden und ihr Vermögen wurde gesperrt. Seitdem gibt es Rechtsstreitigkeiten zwischen der Gemeinde und dem Bauunternehmen darüber, wer wem Geld schuldet und wem das unfertige Gebäude eigentlich gehört. Im Laufe der Jahre gab es eine Reihe von Urteilen mit unterschiedlichen Ergebnissen, gegen die wiederholt Berufung eingelegt wurde. Auch die Polizei befasste sich mit dem Scheitern dieses megalomanen Projekts, doch niemandem gelang es, eine strafrechtliche Verantwortung nachzuweisen. Und so steht statt eines Wasserparks mitten in der Gemeinde ein Rohbau, der nur als Aussichtsturm für Abenteurer genutzt werden kann.
💦Im Jahr 1999 schloss die Gemeinde mit dem Bauunternehmen einen Werkvertrag in... Zeig mehr 💧Wir befinden uns an der Grenze zu Deutschland. Der Gemeinderat einer Gemeinde hat beschlossen, ein Erlebnisbad zu bauen, das den Einwohnern und Besuchern ganzjährig Freizeitaktivitäten bieten soll. Nach dem siegreichen Projekt sollte die Schwimmhalle eine Kapazität von 150 Besuchern pro Stunde haben. Der Komplex sollte verschiedene Attraktionen umfassen – Unterwassermassagedüsen, eine Quelle, Perlen, einen Whirlpool und eine Rutsche. Im Obergeschoss war eine Sauna geplant, im Untergeschoss ein Fitnessstudio und ein Wellnesscenter. Im obersten Stockwerk des Turms sollte eine Liegewiese mit Heizstrahlern und Blick auf die gegenüberliegenden Skipisten entstehen.
💦Im Jahr 1999 schloss die Gemeinde mit dem Bauunternehmen einen Werkvertrag in Höhe von 94,9 Millionen CZK ab. In den Jahren 1999–2001 gewährte der Staat für das Projekt Zuschüsse in Höhe von insgesamt 57 Millionen CZK. Leider stellte sich jedoch heraus, dass die Gemeinde nicht über ausreichende Wasserressourcen für den Betrieb des Aquaparks verfügte. Der Bau wurde 2002 eingestellt und der Staat ordnete die Rückzahlung der Zuschüsse an. Die Gemeinde geriet daraufhin in Schulden und ihr Vermögen wurde gesperrt. Seitdem gibt es Rechtsstreitigkeiten zwischen der Gemeinde und dem Bauunternehmen darüber, wer wem Geld schuldet und wem das unfertige Gebäude eigentlich gehört. Im Laufe der Jahre gab es eine Reihe von Urteilen mit unterschiedlichen Ergebnissen, gegen die wiederholt Berufung eingelegt wurde. Auch die Polizei befasste sich mit dem Scheitern dieses megalomanen Projekts, doch niemandem gelang es, eine strafrechtliche Verantwortung nachzuweisen. Und so steht statt eines Wasserparks mitten in der Gemeinde ein Rohbau, der nur als Aussichtsturm für Abenteurer genutzt werden kann.
💧Jsme na hranici s Německem. Zastupitelstvo jedné obce se rozhodlo vybudovat akvapark, který měl zajistit celoroční rekreační aktivity pro místní obyvatele i návštěvníky. Podle vítězného projektu měla mít bazénová hala kapacitu 150 návštěvníků za hodinu. Součástí areálu měly být různé atrakce – podvodní masážní trysky, vřídlo, perličky, whirlpool i tobogán. V horním patře byla plánována sauna, v suterénu posilovna a wellness centrum. V posledním patře věže měla vzniknout sluneční lehátková louka s vyhřívacími lampami a výhledem na protější sjezdové stráně.
💦V roce 1999 obec uzavřela s dodavatelskou firmou smlouvu o dílo ve výši 94,9 milionu Kč. V letech 1999–2001 stát poskytl na projekt dotace v celkové výši 57 milionů Kč. Bohužel se však ukázalo, že obec nemá dostatečný zdroj vody potřebný pro provoz akvaparku. Stavba byla v roce 2002 zastavena a stát nařídil vrácení dotací.
Obec se následně dostala do dluhů a její majetek byl zablokován. Od té doby probíhají soudní spory mezi obcí a stavební firmou o to, kdo komu dluží a komu vlastně rozestavěná stavba patří. V průběhu let padla řada rozsudků s různými závěry, které byly opakovaně napadány odvoláním. Krachem tohoto megalomanského projektu se zabývala i Policie, avšak nikomu se nepodařilo prokázat trestní odpovědnost.
A tak místo akvaparku stojí uprostřed obce hrubá stavba, která jde použít jen jako rozhledna pro dobrodruhy.
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