Das Gebäude, das den Namen "Werk H" trägt, sollte ursprünglich als weiterer Teil der Nazi-Fabrik für Komponenten deutscher Militärflugzeuge im Rabštejn-Tal dienen. Das Ende des Zweiten Weltkriegs machte die ursprünglichen Pläne für diese unterirdische Anlage zunichte, und die Kontrolle über das Werk H wurde von der CSLA übernommen, die dort strategische Vorratslager, vor allem für Treibstoff, einr...























































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